Phantastische Bilder!

Die Bilder, die aus den Tests der WRM entstehen, machen auch als A4 oder A3 Poster eine gute Figur'. Sie sehen unten drei Beispiele. Den vollständigen Satz aus dem Buch sehen Sie im Bildarchiv.

Wasserreifemethode, Beispiel 1

Wasserreifemethode, Beispiel 2

Wasserreifemethode, Beispiel 3

Der Wassertest

quelle: www.piqs.de, autor: renelutz, titel: tropfen, some rights reserved


Wie wird Wasser getestet?

Lassen wir das Buch sprechen:

[...], dass Wasser sich nicht immer auf einem Untergrund als runder Tropfen darstellt. Dies hängt u. a. auch mit der Oberflächenspannung und mit der Art des Untergrundes sowie der Materialvorlage zusammen, über die ich ja auch schon berichtete.
Wasser fühlt sich erst richtig wohl, wenn es seine runde Form hat. Denken Sie hierbei an die vielen kleinen runden Tröpfchen an Zweigen, die sich nach einem Regen immer größer werdend, bilden und schließlich abfallen.
Diese Naturerscheinung war für mich ein Merkmal, dem ich große Beachtung schenkte und als Idee in meinem neuen Verfahren mit berücksichtigte.
Es war für mich wichtig, die Tropfenform des Wassers zu erhalten, und wenn diese nicht mehr vorhanden war wieder herzustellen.
So kreierte ich das so genannte „Startermedium“, das mir für meine Versuche ermöglichte, einen Wassertropfen immer in einer runden Form vorliegen zu haben. Das Startermedium (leicht milchig) ist eine überwiegend wässrige Lösung mit einem besonderen ätherischen Öl. Es ermöglicht, einen flachen Tropfen aufzurichten (Wölbung) und ihm seine natürliche, runde Form wiederzugeben. Unter einem weißen Hintergrund, auf dem ein Glas mit dem Tropfen aufgelegt wird, lässt sich der Tropfen dann so verschieben, dass er seine runde Form bekommt und beibehält. Hierbei wird dann in seinen Randzonen ein dunkler, breiter Ring sichtbar. Es muss darauf geachtet werden, dass die Lösung des Startermediums nicht mit dem zu prüfenden Tropfen in Berührung kommt, da das Tropfenbild sonst sofort unbrauchbar wird. Bei diesen Arbeiten ist Eile geboten, da sich der Tropfen nach nur knapp fünf Minuten nicht mehr durch das Startermedium beeinflussen lässt.
Als Untergrund wählte ich Glas. Zum einen war dieses Material durchsichtig, was mir meine späteren mikroskopischen Arbeiten erleichterte, zum anderen konnte ich durch die glatte Oberfläche des Glases den Tropfen besser beeinflussen und sogar verschieben.
Als Exponat (Schaudarstellung) lassen sich diese Tropfen auch in verschiedenen Farben einfärben und können so auf einer größeren Glasplatte demonstriert werden.
Nach Aufbereitung des Tropfens auf der Glasplatte erfolgt die Trocknung in einem thermostatgesteuerten, erschütterungsfreien, von mir selbst entwickelten Minigradientenofen.
Die trockenen Exponate können anschließend im Mikroskop mit einem besonderen Objektiv beurteilt werden. Um genaue Aussagen machen zu können, müssen immer mehrere Wasserproben der jeweiligen Prüflösung entnommen und aufgearbeitet werden.
Die kleine Mühe hat sich schließlich gelohnt. Es entstehen Wasserbilder, wie sie schöner nicht sein können.
Leben kennt viele Formen. Da alles Leben und somit auch alle Formen aus dem Wasser entstanden, muss das Wasser auch solche Formen und Formkräfte beinhalten und vermitteln können. Wenn auch der große Wasserpionier Theodor Schwenk davon spricht, dass diese Formkräfte für uns noch ein Geheimnis sind, so ist es dem Autor dieses Buches erstmals gelungen, dieses Geheimnis bildlich zu entschlüsseln. Es ist wahrlich eine Weltsensation, denn bislang war eine Darstellung so noch nicht möglich.